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Unsere Peer-Expertin wurde ausgezeichnet!

28. März 2017 – Julia ist eine Peer-Expertin aus unserem Vorgängerprojekt! Seit dem Schuljahr 2013/14 ist sie als Peer-Expertin aktiv, berät und informiert MitschülerInnen zu sicherem und verantwortungsbewusstem Umgang mit dem Internet. Ihre Peer-Aktivitäten hat Julia auch aus der Schule herausgetragen, so war sie zum Beispiel auch schon mit Workshops zur verantwortungsvollen Nutzung digitaler Medien in der außerschulischen Jugendarbeit aktiv!

Nun wurde die 16-Jährige, die schon mit 12 Jahren in das Projekt eingestiegen ist, mit dem Preis „Janusz 2017“ ausgezeichnet! Wir freuen uns sehr für sie!

Mehr Informationen findest du hier und hier.

2. Workshop für Peer Experts und Coaches

28. Februar 2017 - Am 28. Februar 2017 fand in der Steiermark der 2. Ausbildungstag für Peer Experts & Coaches unseres Projekts "make-IT-safe 2.0" statt. Anhand interaktiver Methoden wurden Themen wie „Sex und Gewalt“ und „Social Media Profile und Achtsamkeit“ erarbeitet. Auch am zweiten Ausbildungstag war die Motivation groß, viele waren an dem Faschingsdienstag auch super verkleidet!

Einen großen Dank an alle beteiligten Jugendlichen und Erwachsenen sowie an unseren Partner LOGO jugendmanagement für die tolle Arbeit! Fotos des 2. Ausbildungstages findet ihr auf der Facebook-Seite und der Website von LOGO jugendmanagement.

Heute ist Safer Internet Day!

07. Februar 2017 - Bereits zum 14. Mal findet heute der Safer Internet Day statt. Unter dem Motto „Gemeinsam für ein besseres Internet“ soll an diesem Tag besondere Aufmerksamkeit geschaffen werden für die sichere und verantwortungsvolle Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen. ECPAT Österreich macht anlässlich des Safer Internet Day auf das Potenzial der Peer-Gruppe in der Medienbildung aufmerksam und präsentiert erste Einblicke in das Projekt „make-IT-safe 2.0“. Hier geht's zur Pressemitteilung.

Neue Studien zu Jugendlichen im Netz

Jänner 2017 - Unser Kooperationspartner Die Bundesjugendvertretung (BJV) präsentierte Ende Jänner 2017 die Studie „#MeinNetz - Internetnutzung & Medienkompetenz junger Menschen in Österreich". Demnach spielen Peers (FreundInnen, KlassenkameradInnen, Geschwister) eine besonders wichtige Rolle als Ansprechpersonen zum Thema digitale Medien. Das zeigt wie wichtig es ist Jugendliche zu digitalen Medien zu bilden und ihr Vertrauensverhältnis untereinander durch die Methode der Peer-Education zu nutzen. Durch die Bildung zu digitalen Medien werden Jugendliche selbst zu ExpertInnen und können ihr Wissen an andere Jugendliche – peer2peer - weiter geben. Genau das machen wir im Projekt make-IT-safe 2.0!

Saferinternet.at, ein weiterer Kooperationspartner von uns, hat am 30. Jänner 2017 ihre neue Studie „Gerüchte im Netz: Wie bewerten Jugendliche Informationen aus dem Internet“ vorgestellt. Deutlich zeigt die Studie auf, dass Jugendliche heute in einem Informations-Dilemma stecken. Was das genau bedeutet, können Sie hier nachlesen. Die Studie enthält somit auch wichtige Informationen für die Ausbildung der Peer Experts & Coaches im Projekt make-IT-safe 2.0.

Ko-Förderung: make-IT-safe 2.0

14. Dezember 2016 - Das partizipative Jugend-Projekt make-IT-safe 2.0 wird aus den Mitteln des Fonds Gesundes Österreich gefördert. Zusätzlich dazu wird das Projekt bisher aus den Mitteln folgender Ko-Fördergeber unterstützt:

Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung und bedanken uns bei allen Fördergebern!

Videos im Projekt #makeITsafe

14. November 2016 - Julia wurde in unserem EU-Projekt make-IT-safe Peer Experts 2013 und 2014 zu Themen rund um sichere Internetnutzung ausgebildet. Sie hat Wissen zu Themen wie Sexting, Cyber-Grooming und Cyber-Mobbing erhalten, aber auch wie sie ihr Wissen peer2peer mit anderen Jugendlichen teilt.

Auch zwei Jahre später ist sie noch als Peer-Expert aktiv und wurde auch schon für ihr Engagement ausgezeichnet!

Nun gibt es zwei Videos mit Julia, die damit anderen Jugendlichen und Erwachsenen von ihren Erfahrungen berichtet.

In Teil 1 beschreibt sie ihre Motivation am Projekt teilzunehmen und was sie aus dem Projekt für sich mitnehmen konnte.

In Teil 2 geht sie genauer auf ihre Workshops ein.


         
         

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